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 Hormone - und wie sie in unser Leben eingreifen (zB Homosexualität)

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Khris
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BeitragThema: Hormone - und wie sie in unser Leben eingreifen (zB Homosexualität)   Do März 08 2018, 15:54

Folgenden Bericht hab ich gefunden, hier kopiert und verknüpft:

H. Pilhar schrieb:
Die Hormone waren möglicherweise einmal die ältesten Kuriere des Organismus bei Mensch und Tier. Die Hormone wirken an jeder einzelnen Zelle unseres Organismus, sind aus biochemischen Allerweltsbausteinen gebaut (die Sexualhormone aus Steran, bzw. Cholesterin) und konnten mit dem Blutstrom an das Erfolgsorgan geschickt werden. Ihre Funktion wurde später im großen Computer Gehirn koordiniert und noch ausgebaut, weil es sich als brauchbar und effektiv erwiesen hatte.

Betrachten wir in diesem Zusammenhang unsere nächsten biologischen Verwandten, die Säuger, so lässt sich die Aufgabe bzw. der Zweck der verschiedenen Hormone leicht erkennen:

1. das männliche Hormon oder Testosteron bewirkt die Fortpflanzungsfähigkeit und -freudigkeit des männlichen Individuums,

2. das weibliche Hormon, Brunsthormon oder Östrogen bewirkt die Brunst, Läufigkeit, oder beim Menschen: Liebesbereitschaft und Eisprung der Frau,

3. das Schwangerschaftshormon bewirkt Erhalt und Steuerung der Schwangerschaft.

Und obwohl wir schon so viele Einzelheiten über die verschiedenen Hormone wissen, die ich hier aus Platzgründen nicht alle aufzählen kann, beginnt sich das Geheimnis ihres Einflusses auf unsere Konflikte und der Zusammenhang mit unserem Computer Gehirn erst jetzt ein wenig zu lüften.

Da sind z.B. die Revierbereiche, die mit Revier-Konflikten zu tun haben:

männlich = nach außen gerichtet
weiblich = nach innen gerichtet.
Auch sie haben natürlich etwas oder sehr viel mit Hormonen zu tun; denn ändern sich die Hormonspiegel, bzw. das „summa summarum“ der Hormone, dann kann die biologische Identität „kippen“ und wechseln, z.B.

im Klimakterium,
bei Hormoneinnahme (dies gilt auch schon bei Einnahme der Anti-Baby-Pille),
bei einer Schwangerschaft,
bei indurierden Eierstocks- oder Hodenzysten,
durch Chemo“therapie“,
nach einer Kastration
oder einem Biologischen Konflikt – die sofort die betroffene Gehirnseite biologisch quasi „zuschließt“.
In dem so verstandenen Sinne reagieren der rechtshändige Mann und die linkshändige Frau bei „Revier-Konflikten“ mit einem Hamerschen Herd im rechten periinsulären cerebralen Bereich, während der linkshändige Mann und die rechtshändige Frau bei entsprechenden biologischen Revier-Konflikten im linken periinsulären corticalen Bereich reagieren (Händigkeit).

Eine rechtshändige Frau, die ein sexuelles Konflikt-DHS erlitten hat, hat für die Dauer des Konfliktes keinen Eisprung mehr, ist also hinsichtlich der Östrogen-Produktion gebremst. Der Eisprung erfolgt erst wieder, wenn die Lösung des sexuellen Konfliktes eingetreten ist, die Frau also wieder begattet wird.

Ändert sich also bei einer rechtshändigen Frau die Hormonlage, entweder durch einen sexuellen Konflikt im weiblichen Revierbereich links oder - wie oben aufgezählt - dann reagiert sie von da ab auf der rechten Hirnseite und der Eisprung bleibt aus.

Bei einem sexuellen Konflikt z.B. mit Gebärmuttermund/hals-Ulcera und Koronarvenen-Ulcera ändert sich mit Ausbleiben der Periode und Wechsel der Hirnseite auch das Gefühl, d.h. die Frau fühlt jetzt „männlich“. Sie wird entweder maskulin lesbisch oder bevorzugt einen weiblichen Mann, für den „sie“ der „Mann“ ist, d.h. sie wünscht sich, wenn überhaupt, Sex mit weiblichen Männern („Softies“). Eine solche Frau gilt als „frigide“, was sie im Falle eines biologischen sexuellen Konfliktes auch wirklich ist. Erleidet diese Frau noch einen weiteren Revier-Konflikt mit sexuellem Inhalt, diesmal auf der rechten Hirnseite, dann ist sie nicht nur in schizophrener Konstellation beider Revierbereiche, sondern darüber hinaus auch in einer manisch-depressiven, postmortalen Konstellation. Und sofern die linke Hirnseite betont ist, auch in nymphomanischer Konstellation, d.h. sie ist nun auf „platonischer Männer-Anmache“ aus, obwohl sie sexuell von den Männer eigentlich gar nichts will.

Weil das Gleichgewicht der Hirnseiten durch die schizophrene Konstellation jetzt wieder hergestellt ist, bekommt die Patientin ihre Periode zurück und kann auch schwanger werden - wenn die rechte Hirnseite konfliktiv stärker belastet ist (Waage!), und die Patientin etwas oder stark depressiv ist. Sobald aber die linke manische Seite noch stärker betont wird, wird sie förmlich in die postmortale Konstellation hineingezogen und kann sich schließlich umbringen.

Die linkshändige Frau hat nach dem 1. sexuellen Konflikt im Revierbereich auf der rechten Hirnseite, ein ganz und gar anderes Hormonprofil als die Rechtshänderin nach dem 1. Konflikt (auf der linken Hirnseite). Denn sie hat ja weiter einen Eisprung, also ihre Periode und auch einer sofortigen Schwangerschaft steht - trotz eines möglicherweise sexuellen Konflikts im rechten Revierbereich - nichts im Wege. Sie ist zwar doppelt weiblich, aber trotzdem depressiv und psychisch-sexuell „blockiert“.

Selbst wenn sie noch einen 2. Konflikt erleidet, diesmal auf der linken Hirnseite, ebenfalls im (weiblichen) Revierbereich, verliert sie trotzdem nicht ihren Eisprung, wenn sie nicht schon im Bereich der Wechseljahre ist. Allerdings bleibt die Regel nur dann, wenn die rechte Hirnseite konfliktiv betont ist, sie also depressiv ist. Die Linkshänderin erleidet übrigens 2 mal hintereinander einen sexuellen Konflikt: zuerst auf der rechten Gehirnseite, dann auf der linken nochmals.

Mit diesen beiden Biologischen Konflikten und in dieser Reihenfolge ist die linkshändige Frau dann auch in der sog. nymphomanischen Konstellation. Sie ist einerseits ständig „hinter Männern her“, andererseits ist sie frigide, d.h. sie ist nicht liebes- und bindungsfähig. Manche Frauen schlafen sogar mit Männern, aber ohne Leidenschaft und meist nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Dagegen sind sie meist sehr „angenehm“ für ihre Mitmenschen, solange sie nicht gezwungen sind oder werden, zu heiraten.

Wenn die links-cerebrale manische Komponente überwiegt, sind diese Frauen meistens sehr glücklich, obwohl niemand recht ersehen kann, was sie so glücklich macht. Überwiegt die rechts-cerebrale depressive Komponente, dann sind die Betroffenen „kreuzunglücklich“. Sie sind dann oft noch unglücklicher und depressiver wie die Linkshänderin mit nur einem rechts-cerebralen Konflikt das üblicherweise ist.

Glücklicherweise ist es bei Linkshänderinnen nicht so häufig, dass sie in die postmortale Konstellation „rutschen“. Wenn sie jedoch ... FORTSETZUNG
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